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Anerkennung und Respekt

engagementAm 5. Dezember ist der der Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Eigentlich – ja eigentliche sollte das Ehrenamt an diesem Tage eine Aufwertung für ihr ihren Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft erfahren. Außerordentliches bürgerschaftliches Engagement erleben wir auch in Wülfrath tagtäglich. In der Ratssitzung am 04.12.2018 ist es jedoch zum „Show-down“ gekommen. Statt dem Einsatz zahlreicher Wülfratherinnen und Wülfrathern, die sich seit 2008 unermüdlich für den Zeittunnel stark machen, Rechnung zu tragen, wird ihr Engagement ad absurdum geführt. Auch wenn Herr Peetz (WG) und Herr Effert (CDU) behaupteten, ihn ginge es nur darum, den Zeittunnel in eine Trägerschaft eines Dritten zu überführen. Damit überzeugen konnten sie nicht. Tatsächlich kam der Gedanke auf, dass sie so lediglich den Unmut der Bürgerinnen und Bürger in „geordnete Bahnen“ lenken wollten. Fakt ist: Gestern haben WG, CDU und FDP mit Unterstützung der Bürgermeisterin folgenden Beschluss gefasst: „Der Betrieb des Zeittunnels durch die Stadt Wülfrath wird zum 31.12.2020 eingestellt.“

"Noch ist auf der Wülfrather Homepage zu lesen, dass am Zeittunnel ein starkes Team aus freundlichen Menschen im Bereich Kasse und Aufsicht arbeitet. Ich frage mich, wie motiviert kann dieses Team nun noch sein, wenn Politik und Bürgermeisterin, sie mit ihrer Entscheidung ratlos zurücklassen?" so Ilona Küchler (DIE LINKE).

"Welche Unterstützung dürfen Ehrenamtliche in Wülfrath noch erwarten? Ich befürchte, mit der aktuellen Mehrheit im Rat, ist hier nicht gut „Kirschen essen“. Unsere Fraktion begrüßt jedenfalls, dass sich die Wülfratherinnen und Wülfrather – ob es nun Bürger, Mitglieder des Fördervereins des Zeittunnels oder des Stadtjugendringes sind – zu Wort gemeldet haben. Sie alle verdienen unsere Anerkennung und unseren Resepekt. Und wir möchten an die Bürgerinnen und Bürger appellieren. Bitte lassen Sie nicht nach, mischen Sie sich weiter ein. Es ist Ihre, es ist unsere Stadt und nicht die, einiger weniger Ratsmitglieder!"

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